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Aktuelles

Stabübergabe in der Fachgruppe Latein (28.06.2016)

Im Fach Latein kommt es im Sommer 2016 zu einem Lehrerwechsel. Christoph Leiber verlässt nach vierjährigem Wirken die KSH, um sich auf seine übrigen beruflichen Aufgaben zu konzentrieren. An seine Stelle tritt Astrid Eitel aus St. Gallen. Die Unterrichtspensen von Björn Infanger und Ramona Breu bleiben unverändert.

Mit Astrid Eitel konnte eine ausgewiesene Fachkraft mit langjähriger Unterrichtserfahrung gewonnen werden. Nach ihrem Studium der klassischen Philologie in Wien und Montreal hat Astrid Eitel in Wien in Mittellatein doktoriert. Seit 2002 ist sie als Lehrerin für Latein, Griechisch und Italienisch tätig.

Die Fachgruppe Latein heisst die neue Kollegin herzlich willkommen und wünscht ihr viel Freude mit ihren Klassen!

Neue Lehrerin: Astrid Eitel übernimmt von Christoph Leiber.

Erstklässler zu Gast in Augusta Raurica (21.06.2016)

In einem zweitägigen Unterrichtsprojekt während der Maturawoche im Juni 2016 setzte sich die Klasse 1Lae mit der Römerstadt Augusta Raurica auseinander. Am Montag stellten die Schülerinnen und Schüler einander in Referaten die Geschichte und die Infrastruktur der Stadt vor, am Dienstag besichtigten sie deren Überreste vor Ort in Augst BL. Eine durch die Klasse selbst gehaltene Führung im nachgebildeten Römerhaus rundete den Besuch ab.

Die Stadt Augusta Raurica wurde im Jahr 15 v. Chr. im Zuge der römischen Expansion nach Süddeutschland gegründet und um 280 n. Chr. nach Germaneneinfällen zu grossen Teilen wieder aufgegeben. In ihrer Blütezeit zählte die wohlhabende Handels- und Gewerbestadt bis zu 20’000 Einwohner. Mit seinem monumentalen Theater aus dem 2. Jahrhundert gilt Augusta Raurica als die besterhaltene Römerstadt nördlich der Alpen.

Auf dem rekonstruierten Podium der Stadtoberen: Die Klasse 1Lae mit Lateinlehrer Christoph Leiber (links) und Geschichtslehrer Stefan Rohner (rechts). (Bild: Silvan Leiber)

Dreifachsieg für die Klasse 4Lae (01.12.2015)

Beim "Certamen Sangallense 2015" belegte die 4. Schwerpunktfachklasse aus Heerbrugg gleich alle drei Podestplätze in ihrer Jahrgangskategorie: Erste wurde Patricia Berchtel, Zweiter Philipp Weder, und auf Platz drei landete Dario Mattle. Am 28. November durften die drei Maturanden an der Prämierungsfeier in Wattwil nicht nur grosszügige Preise in Form von Büchergutscheinen entgegennehmen, sondern sie wurden vom Festredner, dem stellvertretenden amerikanischen Botschafter Jeffrey R. Cellars, auch zu einem Besuch in der US-Botschaft in Bern eingeladen. Im Namen der Schulleitung gratulierte Prorektor Björn Infanger den drei Preisträgern.

In den beiden Kategorien der dritten und der vierten Jahrgangsstufe nahmen am diesjährigen "Certamen translatorium" insgesamt 17 Klassen aus den Kantonen St. Gallen, Appenzell, Graubünden und Wallis teil. Der Übersetzungswettbewerb, der alljährlich den Abschluss des Lateinischen Kulturmonats IXber (November) bildet, stand wie alle Veranstaltungen des Rahmenprogramms unter dem Motto "Latein–America". Die Aufgabe für die Schülerinnen und Schüler bestand in der Übersetzung eines noch unveröffentlichten Textes über den englischen Kolonisten John Smith, den die berühmte indianische Häuptlingstochter Pocahontas vor der Hinrichtung durch ihren Vater gerettet haben soll.

Stolze Preisträger: Patricia Berchtel, Dario Mattle und Philipp Weder (von links) zusammen mit ihrem Lateinlehrer Christoph Leiber (rechts) und der Glücksgöttin Fortuna (Regula Steinhauser). (Bild: Björn Infanger)

Münchens Kunstschätze begeistern Lateinmaturanden (21.11.2015)

Nur wenige Museen nördlich der Alpen können für sich in Anspruch nehmen, an Highlights antiker Kunst gegenüber den Kulturtempeln in Rom und Italien nicht abzufallen. Mit der Glyptothek und den staatlichen Antikensammlungen bietet München gleich zwei derartige Häuser, wie die Lateinmaturanden der KSH auf ihrer Exkursion während der November-Fenstertage feststellen konnten. In der Glyptothek stellten die Schülerinnen und Schüler ausgewählte Skulpturen vor, während die bayerische Archäologin Kornelia Kressirer ihnen in den Antikensammlungen die Welt der griechischen und etruskischen Keramik näherbrachte.

Interessiertes Publikum: Kornelia Kressirer (links) stellt eine etruskische Vase vor. (Bild: Ylber Conzett)

Neue Lateinlehrerin an der KSH (09.08.2015)

Nach den Sommerferien 2015 erhält die Fachgruppe Latein Zuwachs. Ramona Breu aus Oberegg übernimmt die zweite Freifachklasse, die Prorektor Björn Infanger auf Grund zusätzlicher Aufgaben innerhalb der Schulleitung abgibt.

Für Ramona Breu ist es die erste Anstellung als Lehrerin. Sie studiert an der Universität Zürich lateinische und deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft und freut sich, das erworbene Wissen in der Praxis anwenden zu können.

Ramona Breu hat an der KSH die Matura absolviert und ist der Schule auch als Co-Präsidentin des Ehemaligenvereins verbunden.

Die Fachgruppe Latein heisst die neue Kollegin herzlich willkommen und wünscht ihr viel Freude mit ihrer Klasse!

Die neue Lehrerin: Ramona Breu.

Hervorragender zweiter Platz für Philipp Weder (30.11.2014)

Die Prämierungsfeier des Übersetzungswettbewerbs "Certamen Sangallense 2014" bedeutete für die Fachgruppe Latein der KSH gleich in zweifacher Hinsicht die Krönung des Schuljahres. Zum einen fand der Anlass am 29. November erstmals in Heerbrugg statt, zum anderen belegte Philipp Weder (3Lae, Bildmitte) in der Kategorie der dritten Klassen unter einer dreistelligen Zahl von Teilnehmenden den hervorragenden zweiten Platz. Mit sehr guten Übersetzungsarbeiten waren aus derselben Klasse auch Patricia Berchtel (rechts) und Sumanie Gächter (links) in der Endausmarchung vertreten.

Das "Certamen Sangallense 2014" bildete wie gewohnt einen Kernpunkt des Lateinischen Kulturmonats IXber (November), der dieses Mal im Zeichen reisender Mönche stand. Entsprechend übersetzten die Schülerinnen und Schüler einen Ausschnitt eines Reiseberichts. Darin wird beschrieben, wie der zum Kardinal gewählte St. Galler Abt Coelestin Sfondrati im Jahr 1696 zur Amtseinsetzung nach Rom gelangt. Wie Prorektor Björn Infanger in seiner Begrüssungsrede aufzeigte, führte Sfondratis Weg in Sichtweite an der heutigen KSH vorbei.

Der Übersetzungswettbewerb fand 2014 zum siebten Mal statt. Neben den 3. und 4. Lateinklassen aller St. Galler Gymnasien nahmen auch die entsprechenden Jahrgangsstufen aus den beiden Appenzell und Graubünden daran teil.

(Bild: Lejla Porcic)

KSH-Lateiner bestimmen Münzen (01.10.2014)

Während der Sonderwoche vor den Herbstferien 2014 besuchten die Schülerinnen und Schüler der 3. Schwerpunktfachklasse einen Workshop im Münzkabinett Winterthur. Unter Anleitung der Historikerin und Museumspädagogin Gabriele Moshammer lernten sie zunächst das römische Geldsystem kennen. Den Schwerpunkt des Workshops bildete sodann die Verwendung von Münzen zu propagandistischen Zwecken. Mit Hilfe einer gut aufbereiteten Dokumentation bestimmten die Schülerinnen und Schüler originale Münzen aus der römischen Kaiserzeit und erläuterten in kurzen Referaten die politische Aussage, welche die aufgeprägten Darstellungen und Worte vermitteln sollten.

(Bild: Kurt Schwendener)

Aktive Lateiner am Tag der offenen Tür (15.05.2014)

Am Samstag, 10. Mai 2014, führte die KSH zur Einweihung ihres neuen Schulgebäudes einen Tag der offenen Tür durch. Die Fachgruppe Latein bot dem Rheintaler Publikum zwei Programmpunkte an, die beide erfreulichen Zuspruch fanden.

Unter der Leitung von Björn Infanger zeigte die Klasse 1Lae eine Präsentation zum Thema "Latein im Rheintal" und verteilte unter der Zuhörerschaft eine eigens zu diesem Anlass erarbeitete Broschüre.

Mit Christoph Leiber gaben die Klassen 2La und 3L einen Einblick in die römische Armee, wobei die Schülerinnen und Schüler in voller Rüstung auftraten und Elemente römischer Kriegskunst vorführten. Unterstützt wurden die KSH-Legionäre durch den Zürcher Lateinlehrer Philipp Xandry, der als gemeinsames Freifachprojekt von fünf Stadtzürcher Mittelschulen eine Minilegion mit 20 vollständigen Ausrüstungen aufgebaut hat.

Besuchen Sie die Bildergalerie dazu.

(Bild: Juri Künzler)

KSH-Lateiner erkunden Rom (31.03.2014)

Alle Wege führen nach Rom. Dies galt im März 2014 auch für die Klassen 2Lae und 3L, die zusammen mit ihrem Lateinlehrer Christoph Leiber und dem Geschichtslehrer Stefan Rohner in die Ewige Stadt reisten. Während fast sechs Tagen befasste sich die Gruppe mit Geschichte, Architektur und Kunst aus allen Epochen.

Die beiden Klassen liessen die Studienwoche nicht nur durch ihre gute Stimmung und ihre tadellose Disziplin zu einem Erfolg werden, sondern auch durch ihre vielfältigen und interessanten fachlichen Beiträge. An einem gemeinsamen Vorbereitungstag drei Wochen vor Abreise hielt jede Schülerin und jeder Schüler einen Vortrag zu Themen aus der Geschichte der Stadt, und während der Studienreise übernahm jede Schülerin und jeder Schüler eine Führung vor Ort.

Besuchen Sie die Bildergalerie dazu.

 

(Bild: Juri Künzler)

Wettbewerbserfolge für Lateinschüler der KSH (01.12.2013)

In dem Übersetzungswettbewerb "Certamen Sangallense 2013" belegte Laura Roncoroni (4L) in ihrer Jahrgangsstufe den ausgezeichneten dritten Platz. David Grob (3L) schaffte es in seiner Jahrgangsstufe in die Endausscheidung der besten sechs Teilnehmenden. Am Samstag, 30. November, durften Laura und David an der festlichen Preisverleihung in Trogen ihre Auszeichnungen entgegennehmen. Rektorin Judith Mark und Prorektor Björn Infanger gratulierten den beiden im Namen der Schulleitung zu ihren Erfolgen.

Das "Certamen Sangallense" fand 2013 zum fünften Mal im Rahmen des Lateinischen Kulturmonats IXber statt. An dem Übersetzungswettbewerb nehmen jeweils alle 3. und 4. Klassen der St. Galler und Appenzeller Gymnasien teil, seit diesem Jahr auch die entsprechenden Jahrgangsstufen zweier Bündner Mittelschulen. In der Austragung 2013 war ein Auszug aus dem Text zu übersetzen, den Josias Simmler in seinem Werk "De re publica Helvetiorum" (1576) dem appenzellischen Gemeinwesen widmete – dies im Andenken an die 500-jährige Zugehörigkeit des Standes Appenzell zur Eidgenossenschaft.

Die Ausgezeichneten mit ihren Lehrern (von links): Björn Infanger (LP 4L), Laura Roncoroni (4L), David Grob (3L) und Christoph Leiber (LP 3L). (Bild: Judith Mark)