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Das Frühjahr 2005 war im St.Galler Rheintal geprägt durch rasche Änderungen von Wetterlagen, wobei die unbeständigen Nordwest-Lagen dominiert haben. Es war ein Frühjahr der Extreme, so war die letzte Mai-Woche extrem warm, mit Temperaturen über 30 Grad sind auch im Rheintal Rekordwerte erreicht worden. Die zweite Juni-Woche stand ganz im Zeichen der sogenannten Schafskälte, deren Wettercharakter durch relativ trockene Luft arktischer Herkunft geprägt wurde. In den sternenklaren Nächten sanken die Bodentemperaturen auf Werte nahe beim Nullpunkt. Im westlichen Mittelland sind in drei aufeinander folgenden Nächten Temperaturen unter 0 Grad C registriert worden. Ansonsten ist der Frühling 2005 leicht zu warm und etwas zu nass ausgefallen.

Genauere Statistiken werden demnächst folgen