• Home
  • Drucken
  • Kontakt
  • Suche
  • Login
  • Redaktion
  • Webmail
  • Reservation
  • Ticketsystem

Wir zeigen Ihnen den Weg zu den Sternen

Seit 1981 waren Bestrebungen im Gange, für die Schüler der Kantonsschule Heerbrugg sowie für die interessierte öffentlichkeit eine Sternwarte zu errichten. Seit 1996 betreiben wir nun die Sternwarte, welche uns die Schönheit und die Geheimnisse des Alls, die ganze Faszination des Universums näherbringen soll.

Die Sternwarte ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Ausbildungsqualität an der Kantonsschule:

  • Die praktische und vor allem interessante Arbeit in der Sternwarte bietet den Schülern eine Abwechslung, die die Motivation und den Lernerfolg ent­scheidend verbessern.
  • Die Konzeption der Sternwarte als “Schulsternwarte“ mit mehreren Schüler­arbeits­plätzen erlaubt den Stern­beo­bach­tern eigen­ständiges arbeiten.

Die Sternwarte der KSH lässt sich nur durch Ihre Mithilfe betreiben und ausbauen. Wenn Sie sich wie wir für die Sterne und die Geheimnisse des Alls interessieren, dann bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung der Unterrichtsqualität sowie zur Aufwertung der KSH und der gesamten Region.

Als attraktive Variante bietet sich Ihnen die Möglichkeit, Vereinsmitglied, Gönner oder VIP-Gönner zu werden:

  • Die praktische und vor allem interessante Arbeit in der Sternwarte bietet den Schülern eine Abwechslung, die die Motivation und den Lernerfolg ent­scheidend verbessern.
  • Die Konzeption der Sternwarte als “Schulsternwarte“ mit mehreren Schüler­arbeits­plätzen erlaubt den Stern­beo­bach­tern eigen­ständiges arbeiten.

TAKE A LOOK STERNWARTE KSH

Förderverein Sternwarte

Kantonsschule Heerbrugg

Karl-Völker-Strasse 11

9435 Heerbrugg

Die Geschichte der Astronomie

Seit Jahrtausenden betreiben die Menschen Astronomie, sie beobachten die Erscheinungen und Vorgange am Himmel und versuchen so, Kenntnis von den Gesetzmässigkeiten zu gewinnen, die diesen Erscheinungen und Vorgängen zugrunde liegen. Heute gibt es in allen entwickelten Ländem astronomische Institute, Sternwarten und astronomische Beobachtungsstationen. Noch vor wenigen Jahren jedoch wurde die Astronomie vom Durchschnittsbürger oft als eine etwas versponnene und unnütze Beschäftigung angesehen, die vom Alltagsleben weit entfernt zu sein schien. Erst im Zeitalter der Mondraketen und Satelliten ist die Bedeutung dieser Wissenschaft einem grösseren Teil der öffentlichkeit bewusst geworden. Die Astronomie ist also eine der ältesten und gleichzeitig modernsten Wissenschaften.

Das Fernrohr

Das dioptrische Fernrohr wurde wahrscheinlich um 1608 von dem niederländischen Brillenmacher J. Lipperhey erfunden. Da diese Erfindung leicht nachzuahmen war und sich schnell verbreitete, ging das Wissen über den ursprünglichen Konstrukteur schnell verloren. G. Galilei baute solch ein Fernrohr nach und richtete es als erster auf die Sterne. Die optische Theorie lieferte 1610/11 J. Kepler. Verbessert und erweitert wurde sie unter anderem von I. Newton.

Die Kantisternwarte

Die Kanti-Sternwarte hat bereits eine rund 20jährige Geschichte, deren Beginn in die frühen 80er Jahre zurück reicht, hinter sich. Damals, 1981, nach der ersten Eingabe an den Kanton, begann die schwierige Suche nach einem Standort für das Projekt. Diese Bemühungen erwiesen sich darum als schwierig, weil der Standort bestimmten Voraussetzungen genügen musste. So durfte der Sichtwinkel nicht durch Häuser oder Wald begrenzt sein, sollten sich keine Gebäulichkeiten in der Nähe befinden, weil diese Wärme abstrahlen und dadurch ein leichtes Flimmern er­zeugen, keine Strassen vorbeiführen, weil das Licht der Auto­scheinwerfer die Beobachtungen erheblich stören würde. In Walzenhausen resp. Oberegg wurden schliesslich zwei Plätze gefunden, die diesen Ansprüchen weitgehend zu genügen vermochten. Da ergaben sich aber neue Schwierigkeiten. An beiden Orten wehrten sich Anwohner mit Einsprachen gegen das Projekt. Es war vor allem die Angst vor Immissionen, die Anlass zum Protest gab. Zwei Gerichtsfälle resultierten aus diesen Auseinandersetzungen. Fazit all der juristischen und administrativen Prozeduren: 1990, knapp zehn Jahre nach der Lancierung des Projekts, waren die Initianten der Sternwarte wieder auf den Anfang ihrer Bemühungen zurückgeworfen. Der Tiefpunkt dieser langen Leidensgeschichte war erreicht, als der Kanton einen Bau auf dem schuleigenen Gelände ablehnte. Da tat sich unverhofft eine neue Perspektive auf: das Kantidach. Dieser Lösungsvorschlag genügt nicht nur den oben genannten Bedingungen, er bringt zudem den Vorteil der Nähe und damit der erleichterten Benützbarkeit..

Gut' Ding will eben Weile haben ...

Nun besteht die Sternwarte schon einige Jahre. Das Instrumentarium hat sich unter klarem Rheintaler Himmel stets bewährt und erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei den Schülern. Es umfasst unter anderem:

Ein Meade LX 200 16 Zoll (f=4m), Ein Meade Apochromaten mit 16 cm Durchmesser (f=1,6m) und ein Eigenbau-Newton 16 Zoll (f= 1,6m), sowie eine Coeleostat zur Sonnenbeobachtung mit H-Alpha Filter. Dazu noch eine SBIG-CCD-Kamera ST10E, einen Sheylak Spektrographen und einige mobile Geräte, Filter, Kameras u.v.m. ... - all dieses Material will gepflegt und erhalten werden, damit es weiterhin vielen Schülergenerationen erhalten bleibt!

 

Mit dem Einzahlungsschein können Sie sich als Mitglied, Gönner oder als VIP-Gönner beim

 

Förderverein Sternwarte

Kantonsschule Heerbrugg

Karl-Völker-Strasse 11

9435 Heerbrugg

 

eintragen lassen.