Fernunterricht

Reisen in Risikogebiete und Konsequenzen (25.09.2020)

Zurzeit wird kantonal laufend über weitere Anpassungen im Schutzkonzept diskutiert. Sollten sich Änderungen für uns ergeben, werden wir diese sogleich mitteilen, ansonsten fahren wir mit den bisherigen Massnahmen auch nach den Herbstferien fort.

Weiterhin gelten die Anordnungen des Bundesrates vom 1. Juli 2020, dass Personen, die aus Gebieten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in Bezug auf das Corona-Virus in die Schweiz einreisen, sich 10 Tage in Quarantäne begeben müssen. Die Liste der Staaten und Gebiete, für welche die Quarantänepflicht gilt, finden Sie hier.

Bitte beachten Sie, dass diese Liste angepasst werden kann. Um eine weitere Verbreitung des Virus einzudämmen, sind die Quarantänebestimmungen bei der Rückkehr unbedingt einzuhalten. Sie müssen Ihre Rückkehr den kantonalen Behörden mit dem Online-Formular, das Sie unter diesem Link finden, melden. In diesem Fall müssen Sie zum Schulbeginn solange zu Hause bleiben, bis die Quarantänefrist abgelaufen ist und die Schulleitung informieren. Ihre Absenz gilt als entschuldigt. Es besteht indes kein Anspruch auf Fernunterricht. Schülerinnen und Schüler sind selbständig dafür besorgt, den verpassten Stoff nachzuarbeiten.

 

Informationen zum Schuljahresstart 2020/2021

Das Coronavirus ist weiterhin präsent. Vor diesem Hintergrund sind auch im neuen Schuljahr einzelne Schutzvorkehrungen unumgänglich. Massgebend ist das Rahmenschutzkonzept für die st.gallischen Mittelschulen.

Der Kantonale Führungsstab des Kantons St.Gallen hat die Entwicklung der Corona-Fallzahlen in den vergangenen Wochen genau beobachtet. Aufgrund dieser Analyse haben das Gesundheits- und das Bildungsdepartement im Einvernehmen entschieden, dass der Kanton St.Gallen zum Schulbeginn keine generelle Maskenpflicht einführt. Wer freiwillig eine Maske tragen möchte, kann dies weiterhin tun. In Situationen, in denen der gebotene Abstand nicht eingehalten werden kann, sei es im Unterricht oder auch ausserhalb, empfiehlt der Kanton jedoch, dass man sich mit einer Maske schützt.

Deshalb wird die KSH in bestimmten Situationen das Tragen einer Hygienemaske anordnen. Vor diesem Hintergrund müssen alle Schülerinnen und Schüler eine Maske in die Schule mitbringen. Die Schule wird gemäss kantonalen Vorgaben den Schülerinnen und Schülern grundsätzlich keine Masken zur Verfügung stellen.

Damit der Unterricht mit grösstmöglichem Abstand durchgeführt werden kann, erhält jede Klasse ein fixes Schulzimmer zugewiesen. Die Einhaltung der Abstandsregeln in der Freizeit, z.B. während der (Mittags-) Pause liegt in der Selbstverantwortung der Schülerinnen und Schüler. Für die Verpflegung wird mit dem Schulstart die Mensa wieder geöffnet. Wir bitten alle Schülerinnen und Schüler, die deren Angebot nützen möchten, sich in die aufgelegten Listen einzutragen, damit im Notfall ein Contact Tracing möglich wäre. Die Mikrowellengeräte stehen in der Eingangshalle zur Verfügung.

Die im Terminplan aufgeführten Veranstaltungen bis zu den Herbstferien finden vorläufig wie geplant statt. Über allfällige notwendige Anpassungen für die Sonderwochenprogramme werden wir in der 2. Unterrichtswoche informieren.

Weiterhin gelten die Anordnungen des Bundesrates vom 1. Juli 2020, dass Personen, die aus Gebieten mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in Bezug auf das Corona-Virus in die Schweiz einreisen, sich 10 Tage in Quarantäne begeben müssen. Die Liste der Staaten und Gebiete, für welche die Quarantänepflicht gilt, finden Sie hier.

Bitte beachten Sie, dass diese Liste angepasst werden kann. Um eine weitere Verbreitung des Virus einzudämmen, sind die Quarantänebestimmungen bei der Rückkehr unbedingt einzuhalten. Sie müssen Ihre Rückkehr den kantonalen Behörden mit dem Online-Formular, das Sie unter diesem Link finden, melden. Falls Sie nach dem 30. Juli 2020 aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, melden Sie sich ausserdem bei der Schulleitung. In diesem Fall müssen Sie zum Schulbeginn solange zu Hause bleiben, bis die Quarantänefrist abgelaufen ist. Ihre Absenz gilt als entschuldigt. Es besteht indes kein Anspruch auf Fernunterricht. Schülerinnen und Schüler sind selbständig dafür besorgt, den verpassten Stoff nachzuarbeiten.

Sollte sich eine Schülerin oder ein Schüler mit dem Coronavirus anstecken, so stellt der Kanton die im gleichen Haushalt lebenden Personen (Erwachsene und Kinder) unter Quarantäne. Die übrigen Schülerinnen und Schüler derselben Klasse sowie die Lehr- und Betreuungspersonen werden nicht unter Quarantäne gestellt. Die Schulen müssen keine weiteren Massnahmen umsetzen. Wenn sich innerhalb von weniger als 10 Tagen zwei oder mehr Schülerinnen und Schüler derselben Klasse infizieren, stellt der Kanton die gesamte Klasse inklusive Lehrpersonen unter Quarantäne. In diesem Fall würde der Unterricht nach Möglichkeit im Fernunterricht weitergeführt.

Wir gehen davon aus, dass mit diesen Massnahmen ein den Umständen entsprechend möglichst «normaler» Schulbeginn und Schulbetrieb möglich sein wird. Allerdings zeigt sich, dass trotz oder gerade wegen der nicht beunruhigenden Fallzahlen eine gewisse Nachlässigkeit der Bevölkerung im Umgang mit den Hygiene- und Abstandsregelungen festzustellen ist. Vor diesem Hintergrund sind wir weiterhin allesamt aufgefordert, durch unser Verhalten zur weiteren Eindämmung des Virus beizutragen.

Wir wünschen einen guten Start ins Schuljahr 2020/21 und danken herzlich für die Beachtung der notwendigen Massnahmen.

Mediothek

Die Mediothek ist ab dem 10. August wieder für alle Nutzer geöffnet. 

Informationen zum Fernunterricht IV (29.05.2020)

Nach dem bundesrätlichen Entscheid und der Medienmitteilung von Regierungsrat Stefan Kölliker kehren wir ab dem 8. Juni wieder zum Präsenzunterricht zurück. Selbstverständlich werden wir uns aber an aktuellen Entwicklungen orientieren, weshalb Anpassungen oder Änderungen immer möglich sein können. Wir freuen uns sehr darauf, auch wenn der Unterricht vorläufig noch mit einigen Erschwernissen verbunden ist. Dabei halten wir uns an die Vorgaben des Bundesrates, des BAG und an das Rahmenschutzkonzept für die st.gallischen Mittelschulen.
Die Schüler*innen sind über die genauen Umsetzungen, Massnahmen und über den Sonderstundenplan informiert.

Mediothek

Die Mediothek ist ab dem 08. Juni für Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und Mitarbeitende wieder geöffnet. 

Mensa

Das SV-Team hat beschlossen, die Mensa erst nach den Sommerferien wieder zu öffnen. Voraussichtlich ab Donnerstag, 11.06.20 wird es für unsere Schüler*innen und Lehrpersonen andere Verpflegungsmöglichkeiten geben.

Informationen zum Fernunterricht III (01.05.2020)

Der Präsident des Erziehungsrates hat in Absprache mit der Regierung, dem Erziehungsrat und den Rektor*innen beschlossen, die schriftlichen Maturaprüfungen am Gymnasium und die Abschlussprüfungen an der Fachmittelschule durchzuführen, nachdem der Bundesrat dies den Kantonen freigestellt hat. Mündliche Abschlussprüfungen finden nicht statt.

Die Schulleitung hat die Prüfungstermine und den Unterrichtsschluss der Abschlussklassen aufgrund der aktuellen Lage überarbeitet. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Termine optimal am zu erwartenden Wiederbeginn des Präsenzunterrichts vorbeipassen und gleichzeitig die gesundheitlichen Vorgaben des BAG umgesetzt werden können. Deshalb wurden einige Termine vorgezogen, andere umpositioniert. Gleichzeitig wird dies auch dem Umstand Rechnung tragen, dass durch den Wegfall der mündlichen die schriftlichen Prüfungen mehr Gewicht bekommen (1/3). Die Schüler*innen sollen durch gezielte Vorbereitungsfenster (wo möglich) Gelegenheit erhalten, sich immer wieder auf die neu anstehende Prüfung vorzubereiten. Der detaillierte Prüfungsplan mit der Umsetzung der BAG-Massnahmen folgt in den kommenden Tagen.

Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für alle anderen Klassen kann leider erst nach der PK des Bundesrates am Mi 27.05.2020 detailliert geplant werden.

Informationen zum Fernunterricht II (06.04.2020)

Nach drei Wochen Fernunterricht starten die verdienten Frühlingsferien. Viele positive Rückmeldungen bestätigen den Eindruck, dass unsere Schülerinnen und Schüler wie auch unsere Lehrpersonen unter erschwerten Bedingungen grossen Einsatz zeigen.

In den vergangenen Tagen wurde in den Medien der Schulunterricht auf unserer Stufe thematisiert, deshalb fassen wir hiermit die wichtigsten Punkte zusammen (Stand heute):

  • Nach den Frühlingsferien werden wir voraussichtlich mit dem Fernunterricht fortfahren müssen. Wir werden während den Ferien alle auf dem Laufenden halten und mitteilen, welche Prüfungsformen in den nächsten Wochen möglich sind.
  • Alle Schülerinnen und Schüler in den Abschlussjahrgängen werden ihre Abschlusszeugnisse rechtzeitig erhalten und somit im Herbst mit einem weiterführenden Studiengang starten können. Auf welcher Grundlage die Zeugnisse erstellt werden, d.h. ob und in welcher Form geprüft wird, steht spätestens Anfang Mai fest.
  • Schülerinnen und Schüler der unteren Jahrgänge werden aufgrund der CoronaPandemie kein Schuljahr verlieren. Der Erziehungsrat entscheidet in den nächsten Tagen darüber, ob und wie die Promotion an die aktuelle Situation angepasst wird. Wir gehen davon aus, dass eine grosszügige Lösung gefunden wird. Über Reglementsanpassungen werden wir informieren.
  • Aufgrund der aktuellen Situation müssen wir verschiedene Veranstaltungen absagen (siehe Agenda)

Bei Fragen dürfen Sie sich gerne an die Klassenlehrperson oder an die Schulleitung wenden. Dies gilt auch bei einem Bedarf an Unterstützung bei Problemen. Bitte beachten Sie zusätzlich das Formular mit weiteren Anlaufstellen.

Mediothek

Die Mediothek verschickt reservierte Medien für die Benutzer per Post.

Informationen zum Start des Fernunterrichts (17.03.2020)

Bereits wurden einzelne Aufträge erledigt, ab Donnerstag, 19.03.20, startet nun der obligatorische Fernunterricht. Wir werden unser Möglichstes tun, auch weiterhin für einen vielfältigen, lehrreichen Unterricht zu sorgen. Selbstverständlich sind wir uns der schwierigen Situation bewusst und es wird nicht alles auf Anhieb klappen. Dennoch wollen wir die Lage auch als Chance wahrnehmen, Neues auszuprobieren und uns weiterzuentwickeln.

Die Schüler*innen sind verpflichtet, am Fernunterricht teilzunehmen. Dabei werden sie wöchentlich im Umfang der Lektionen gemäss Stundenplan beschäftigt. Dies kann über Videokonferenzen mit der ganzen Klasse via Teams geschehen, mittels Lehrvideos und digitalen Arbeitsblättern, mittels Aufträgen via OneNote, Forms oder anderen digitalen Werkzeugen.

Unsere Lehrpersonen sind während der Hälfte dieser Präsenzzeiten elektronisch erreichbar und beantworten darüber hinaus Fragen innerhalb von 24 Stunden. Erste Anlaufstellen für Probleme sind wie bisher die Klassenlehrpersonen. Diese sind bei Urlaubsgesuchen, Krankheit und damit verbundener Abwesenheit von Online-Präsenz zu informieren. Disziplinarische Massnahmen gelten auch beim Fernunterricht. Bei technischen Problemen helfen die Techmentor*innen. 

Die momentane Planung läuft bis zu den Frühlingsferien. Alles, was darüber hinaus geht, befindet sich in Abklärung. Die Schulleitung informiert laufend per Mail und über die Homepage. Für alle weiteren Fragen stehen Ihnen das Sekretariat (Mo – Fr 08:00 -12:00 Uhr) sowie das Prorektorat zur Verfügung.

Wir sind überzeugt davon, dass besonders unsere Schüler*innen in solch unsicheren Zeiten Halt, Orientierung und Stabilität benötigen. Mit geregelten Strukturen, sinnvollen Lerneinheiten und abwechslungsreichem Fernunterricht wird es uns gelingen, diese Herausforderung gut zu meistern. Die Schulleitung bittet alle, zusammenzuhalten, einander zu unterstützen, füreinander da zu sein und dankt für das Verständnis.

Fragen

Sekretariat 058 228 11 01
(Mo-Fr 08:00 -12:00 Uhr)

Prorektorat