Erweiterungsbau KSH
Auf dieser Seite werden Sie über den aktuellen Stand des Erweiterungsbaus der KSH informiert.
11. November 2009: Aufstellen der Visiere
Die Bauvisiere für den Erweiterungsbau (sowie für die Provisorien während der Bauphase) sind gestellt. Somit sind die Ausmasse der neuen Kantonsschule erstmals nicht mehr nur auf Plänen erkennbar.
27. September 2009: Stimmvolk sagt deutlich JA
Das Stimmvolk des Kantons St.Gallen spricht sich mit über 72% Ja-Stimmen-Anteil für die Sanierung und Erweiterung der Kantonsschule Heerbrugg aus.
Die Kantonsschule Heerbrugg bedankt sich bei allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, welche ermöglicht haben, die Kanti zeitgerecht zu renovieren und auszubauen.
17. Juli 2009: Komitee wirbt für Kanti-Ausbau
"Seit über zehn Jahren werden unsere Kanti-Schüler in provisorischen Baucontainern unterrichtet", sagt Peter Bürki, Sekretär des AGV und Präsident des Komitees. "Das ist nicht nur eine Zumutung für die Schülerinnen und Schüler und die Lehrpersonen, sondern auch aus Sicht des Standorts Rheintal ein unhaltbarer Zustand."
Das Komitee lädt die Bevölkerung herzlich ein, am 3. September um 19 Uhr an einer Begehung der Kanti teilzunehmen. Kantonsbaumeister Werner Binotto, der Leiter des Amtes für Mittelschulen Christoph Mattle und Bertram Mogg, Rektor der Kantonsschule, werden im Detail zeigen, wo die heutigen Probleme liegen und welches der Umfang des Projektes ist.
Das Komitee ist im Internet unter www.prokantiheerbrugg.ch zu finden.
3. Juni 2009: Der Kantonsrat beschliesst in 2. Lesung den Ausbau der Kanti
Der Kantonsrat hat mit 83 zu 19 Stimmen den Ausbau der Kantonsschule Heerbrugg beschlossen.
Dieser Kantonsratbeschluss untersteht dem obligatorischen Finanzreferendum. Die Volksabstimmung findet am 27. September 2009 statt.
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Kantonsratsbeschluss vom 3. Juni 2009 |
Ausführlicheres zum Geschäft "Sanierung und Erweiterung der Kantonsschule Heerbrugg" kann dem Ratsinformationssystem des Kantonsrates entnommen werden.
22. April 2009: 1. Lesung im Kantonsrat
Der Kantonsrat hat mit 99 zu 9 Stimmen beschlossen, die Kantonsschule Heerbrugg für 65 Mio. Franken auszubauen. Ein Teil der Gebäude wird abgebrochen und neu gebaut. Das Schulhaus bekommt zudem eine Fotovoltaikanlage.
9. April 2009: Kantonsrats-Kommission will Kanti mit Solaranlage
Die vorberatende Kommission des Kantonsrates für die Sanierung und Erweiterung der Kantonsschule Heerbrugg heisst das Projekt grundsätzlich gut. Sie empfiehlt dem Kantonsrat und der Stimmbürgerschaft, die Vorlage anzunehmen. Zusätzlich empfiehlt aber die Kommission, eine Photovoltaik-Anlage auf das Dach zu bauen. Diese würde eine halber Million Franken zusätzlich kosten, aber damit liessen sich 20 Prozent der Stroms für die Erdsonden-Wärmepumpe sparen. Für die Kanti-Erweiterung und –Sanierung sind 64,5 Mio. veranschlagt. Auf die Solaranlage war im Bauprojekt verzichtet worden, weil der neuste Minergie-Standard auch ohne diese erreicht werde. Baubeginn soll 2010 sein, Eröffnung 2013.
(aus dem „Rheintaler“ vom 9. April 2009)
Weitere Informationen können der Website des Kantons St. Gallen entnommen werden: http://www.sg.ch/news/1/2009/04/kommission_unterstuetzt.html
26. Januar 2009
Die Botschaft und der Entwurf der Regierung vom 23. Dezember 2008 wird im Amtsblatt veröffentlicht.
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Sanierung_und_Erweiterung_der_Kantonsschule_in_Heerbrugg.pdf allgemeine Information |
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Botschaft und Entwurf der Regierung auf der Seite 199 |
25. Mai 2007
Das Preisgericht hat einen Sieger für den Erweiterungsbau erkoren! Das Projekt heisst Jack und stammt von der huggen_berger GmbH & Erika Fries Architektin GmbH aus Zürich.
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Bericht des Preisgerichts zum Auswahlverfahren |
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Bericht über das Siegerprojekt |
24. Januar 2007:
Es fand eine Begehung der Schule durch die 25 Architekten statt, die für die 2. Phase des Projektwettbewerbs ausgewählt wurden. Nach der Begrüssung durch den Rektor Thomas Widmer informierte Kantonsbaumeister Werner Binotto über das Wettbewerbsverfahren. Anschliessend an die Begehung des Gebäudes und Geländes, geführt durch den Verwalter Paul Bruggmann, beantwortete Werner Binotto Fragen in der Aula. Zum Abschluss fand die Modellausgabe an die Architekten statt.
Anwesend waren neben den 25 Architekten Kantonsbaumeister Werner Binotto, Remo Passeri und Jens Fankhänel vom Baudepartement, Hannes Kampfer, Paul Bruggmann (Führung) und Thomas Widmer.
14. Dezember 2006:
Fachexperten und die Jury haben aus 128 Bewerbungen 25 Architekturbüros ausgewählt, darunter vier junge Unternehmungen. Im Januar 2007 wird eine Begehung der Anlage und die Abgabe der Modelle stattfinden.








